Nicholas Carr greift in seinem Weblog Rought Type das ewig schwelende Inklusionisten vs. Exklusionisten-Problem auf. Das Thema ist nicht neu – auf der einen Seite gibt es eine Gruppe von Inklusionisten, die unter anderem mit der unterstützenden Begründung „Wikipedia is not paper“ die Meinung vertreten, dass jeder Artikel beibehalten werden sollte.
(Mein letzter Beitrag handelte noch von ihm – ich hatte nicht erwartet ihn so schnell ein weiteres Mal in meinem Blog zu sehen…, Tim.) „Wikipedia schrieb Bertrand Meyer tot“ – mit einer falschen Todesmeldung geriet die deutsche Wikipedia letzten Winter in die Schlagzeilen. Solche Malheurs hinderten den Schweizer Informatikprofessor jedoch nicht daran, kurze Zeit später […]
Nach österreichischen schweizer Professoren sind nun Riesenschildkröten dran. Lonesome George – RIP. (Lizenz: GFDL) Zwei Tage hat der Todes-Edit überlebt.
Hinweis: Ich (Tim) teile mehrere der folgenden Ansichten von Aaron nicht, finde den Artikel aber als weiterführenden Denkanstoß geeignet und interessant genug um ihn ins Deutsche zu übersetzen. Im folgenden Text entspricht „Ich“ Aaron Swartz.
[Ich] möchte auf eine nette Statistik hinweisen, die von Kelly Martin in Zusammenarbeit mit Greg Maxwell erstellt wurde. Für die verschiedenen Projekte wird dabei aufgelistet, wieviel Prozent der Bearbeitungen aus welchem Land kommen. Für die deutschsprachige Wikipedia sieht das wie folgt aus: dewiki (10.8%): DE: 76.2% AT: 5.4% US: 4.8% CH: 4.4% NL: 3.2% all […]