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	<title>Wikipedistik &#187; Enzyklopädie</title>
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	<description>Nutzung von Wikis als Wissensmanagement unterstützende Systeme in Unternehmen</description>
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		<title>Brockhaus: Das Ende einer Ära</title>
		<link>http://wikipedistik.de/2008/02/12/brockhaus-das-ende-einer-aera/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 09:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bartel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="caption right"><img src='http://wikipedistik.de/wp-content/uploads/2008/02/enzyklopaedie-small.png' alt='Enzyklopädie' /></div>
<p> <em>&#8220;Ab jetzt findet alles online statt.&#8221;</em><br />
<!--nevermore--><br />
Gestern auf dem 13. <a href="http://webmontag.de/doku.php?id=koeln" class="liexternal">Kölner Webmontag</a>  habe ich von <a href="http://kleinz.net/" class="liexternal">Torsten Kleinz</a> die Nachricht erfahren: Brockhaus zieht sich aus dem Print-Bereich zurück und stellt die kompletten Inhalte ab dem 15. April kostenlos ins Netz.</p>
<p>1809 erschien die 1. Auflage des Konversationslexikons in 8 Bänden &#8220;Conversations-Lexicon oder kurzgefaßtes Handwörterbuch für die in der gesellschaftlichen Unterhaltung aus den Wissenschaften und Künsten vorkommenden Gegenstände&#8221;, dass den Grundstein für die enzyklopädische Verlagstätigkeit von BIFAB legt.</p>
<p>2005 bis 2006 &#8211; fast 200 Jahre später &#8211; erschien die 21. Brockhaus Enzyklopädie in 30 Bänden, die wohl keinen gedruckten Nachfolger mehr erhalten wird.</p>
<p><a href="http://www.bifab.de/" class="liexternal">BIFAB</a> kündigte gestern an, dass die 21. Auflage der Brockhaus-Enzyklopädie voraussichtlich auch die letzte war. Aufgrund von Verlusten im Jahr 2007 in der Größenordnung von mehreren Millionen Euro sollen auch etwa 50 Stellen abgebaut werden. Momentan werden rund 450 Mitarbeiter beschäftigt.</p>
<p>Während von Seiten Brockhaus der Name Wikipedia nicht genannt wird, so fällt doch auf, dass Klaus Holoch hervorhebt, dass das (zukünftige) Onlineangebot <em>&#8220;genaue, relevante, geprüfte und nicht manipulierte Informationen&#8221;</em> bieten soll.</p>
<p>Als Geschäftsmodell setzt die BIFAB-Vorstandsfrau Marion Winkenbach auf <em>&#8220;Werbevermarktung im Zusammenspiel mit vielen Content-Partnern und einem exklusiven Medienpartner&#8221;</em>.</p>
<p><small>Link: <a href="http://www.boersenblatt.net/180276/" class="liexternal">Börsenblatt-Interview mit Marion Winkenbach und Sigrun Albert</a></small></p>
<p><small>PS: Es überrascht mich, dass <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/02/12/brockhaus-goes-online/" class="liexternal">Robert</a> und mehrere andere Blogs zwar das Onlinestellen der Inhalte kommentieren, nicht aber die Einstellung der gedruckten Enzyklopädie, was ich persönlich für die interessantere Nachricht halte. Das <a href="http://www.literaturcafe.de/wikipedia-zerstoert-den-gedruckten-brockhaus/" class="liexternal">Literatur-Café</a> sorgt hingegen für schlechtes Gewissen bei arbeitsplatz-zerstörenden Wikipedianern.</small><br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/64632ca1045d25506085c95c568ad0" width="1" height="1" alt=""/></p>]]></description>
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		<title>Knol: Greift Google Wikipedia an?</title>
		<link>http://wikipedistik.de/2007/12/14/knol-greift-google-wikipedia-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 11:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bartel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wikipedia-News]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Gestern hat <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Udi_Manber" rel="nofollow" class="liwikipedia">Udi Manber</a>, Vize-Chef der Entwicklungsabteilung bei Google, im <a href="http://googleblog.blogspot.com/2007/12/encouraging-people-to-contribute.html" class="liexternal">Google-Blog</a> ein neues Produkt vorgestellt: <strong>Knol</strong>.</p>
<blockquote><p>Earlier this week, we started inviting a selected group of people to try a new, free tool that we are calling &#8220;knol&#8221;, which stands for a unit of knowledge. Our goal is to encourage people who know a particular subject to write an authoritative article about it. The tool is still in development and this is just the first phase of testing. For now, using it is by invitation only. But we wanted to share with everyone the basic premises and goals behind this project.</p></blockquote>
<p>Knol verfolgt also, wie die <a href="http://de.wikipedia.org/" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a>, das Ziel des Aufbaus einer Internet-Enzyklopädie. Während es auch andere Projekte gibt, die allerdings bisher &#8211; zumindest quantitativ &#8211; <a href="http://en.citizendium.org/" class="liexternal">wenig</a> <a href="http://www.wikiweise.de/" class="liexternal">erfolgreich</a> sind, ist bei einem Projekt aus dem Hause Google relativ sicher, dass eine große Masse an Menschen sich damit beschäftigen wird.</p>
<p>Ist Knol also als Wikipedia-Killer konzipiert? Will man die Suchergebnisse und die Autoren doch lieber auf der eigenen Plattform sammeln? Sollte Google doch böse sein?</p>
<p>Oder ist die Entwicklung aus Sicht der Wikipedianer eher positiv zu sehen: Hat Knol das Potential, weitere freie Inhalte zu schaffen (die ggf. auch in die Wikipedia integriert werden könnten)?</p>
<p><!--more-->Schauen wir uns die Unterschiede der beiden Projekte einmal etwas näher an:</p>
<h3>Sichtweise</h3>
<p>Einen der wichtigsten Unterschiede zwischen Wikipedia und Knol stellt die Sichtweise auf die Inhalte dar. Während Wikipedia &#8211; wie die klassischen Enzyklopädien &#8211; die Artikel in den Vordergrund stellt und die Autoren im Hintergrund bleiben, möchte Google die Autoren mehr in den Vordergrund rücken:</p>
<blockquote><p>The key idea behind the knol project is to highlight authors. Books have authors&#8217; names right on the cover, news articles have bylines, scientific articles always have authors &#8212; but somehow the web evolved without a strong standard to keep authors names highlighted. We believe that knowing who wrote what will significantly help users make better use of web content.</p></blockquote>
<p>Innerhalb der Wikipedia wird dies &#8211; unter anderem aus der Problematik der Selbstdarstellerei heraus &#8211; bewusst vermieden. Während mit einem Klick die Versionsgeschichte einen Überblick über die am jeweiligen Artikel beteiligten Autoren gibt und somit ein hohes Maß an Transparenz herrscht, ist für die Zielgruppe der Enzyklopädie-Nutzer vor allem eines interessant: der Inhalt der nachgeschlagenen Lemmata.</p>
<p>Google setzt hier mehr auf typische Web-2.0-Techniken: So werden Beiträge (Artikel, Reviews) mit Avatar-Bildchen versehen, die dafür sorgen, dass die Inhalte &#8220;persönlicher&#8221; werden. Ein Rating der Knol-Artikel ist ebenfalls vorgesehen.</p>
<div class="caption center"><img src='http://wikipedistik.de/wp-content/uploads/2007/12/knol-peer-review.gif' alt='Knol peer review' /><br />Peer Review, Wertung, Personalisierung</div>
<p>Der Textaufbau scheint sehr an Wikipedia-Artikel (bzw. &#8220;Common Sense&#8221;) angelehnt. Artikel starten mit einem hervorgehobenen ersten Absatz, der in aller Kürze eine Definition des Lemmas gibt. Nach einem Inhaltsverzeichnis, über das man Unterkapitel direkt anspringen kann, folgt der eigentliche Textkorpus. In diesem scheinen &#8211; zumindest im konkreten Beispiel &#8211; externe Links ebenfalls nicht erwünscht zu sein. So folgt dann unter dem eigentlichen Artikel ein Abschnitt, in dem externe Weblinks und weitere Referenzen gelistet werden. Und zum Schluss dann eine Liste der Belege, die via Fußnote in den Artikel eingebunden wurden.</p>
<p>Am Ende der Webseite kann der Leser den Artikel bewerten und &#8211; vielleicht vergleichbar zur Diskussionsseite in der Wikipedia &#8211; kommentieren.</p>
<h3>Neutralität durch kollaborative Texterstellung</h3>
<p>Mit der User-Zentrierung verfolgt Google das Ziel, durch Reputationseffekte qualitativ hochwertige Texte zu erhalten.</p>
<blockquote><p>We hope that knols will include the opinions and points of view of the authors who will put their reputation on the line.</p></blockquote>
<p>Dies führt jedoch zu einem Problem: Während es innerhalb der Wikipedia zu einem Lemma nur einen Artikel gibt, führt der Einzelautoren-Ansatz von Knol dazu, dass die Artikel sehr POV-lastig werden (POV = Point of View, Sicht des Autors). Artikelverbesserungen in einem Wiki kommen gerade häufig dadurch zustande, dass eine Vielzahl von Personen mit unterschiedlichen Sichtweisen kollaborativ an einem Text arbeitet. Einer der zugrundeliegenden unveränderlichen Grundsätze der Wikipedia ist der NPOV (neutral point of view) &#8211; der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Neutraler_Standpunkt" rel="nofollow" class="liwikipedia">neutrale Standpunkt</a>.</p>
<p>In der Praxis führt dies in der Wikipedia häufig zu Problemen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Edit-War" rel="nofollow" class="liwikipedia">Edit-Wars</a> erzeugen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikistress" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikistress</a>, Artikel müssen gesperrt werden und Diskussionen können schon mal mehrere Monate andauern, in denen im jeweiligen Artikel keine Änderungen vorgenommen werden können. Auf lange Sicht hat dies jedoch häufig zu einer qualitativen Verbesserung der Artikel geführt.</p>
<p>Knol hat keinen kollaborativen Ansatz zur Texterstellung &#8211; man kann durch Reviews, Kommentare und Bewertungen versuchen auf den Autor des Artikels einzuwirken. Ob dieser sich davon allerdings beeinflussen lässt, ist unklar. Der Kritiker hat aber eine andere Möglichkeit: Er verfasst einen eigenen Artikel zum gleichen Thema.</p>
<p>Dies dürfte dazu führen, dass es &#8211; gerade bei umkämpften Themen &#8211; zu einer Flut von Artikeln zum gleichen Thema kommt, die unter der POV-Problematik leiden.</p>
<h3>Lizenzierung</h3>
<p>Geht man alleine nach dem Text aus dem Google-Blog, so klingt dieser&#8230;</p>
<blockquote><p>We do not want to build a walled garden of content; we want to disseminate it as widely as possible. Google will not ask for any exclusivity on any of this content and will make that content available to any other search engine.</p></blockquote>
<p>&#8230;etwas wieselig. Solche Formulierungen findet man eigentlich immer da, wo gerade <em>keine</em> freie Lizenz Anwendung findet.</p>
<p>Schaut man sich allerdings den veröffentlichten <a href="http://www.google.com/images/blogs/knol_lg.png" class="liexternal">Screenshot von Knol</a> an, so findet man am Ende der rechten Spalte einen Hinweis auf die Lizenzierung: Die Inhalte von Knol stehen augenscheinlich unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/" class="liexternal">CC-BY-3.0-Lizenz</a> der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative Commons" rel="nofollow" class="liwikipedia">Creative Commons</a> (Namensnennung des Urhebers).</p>
<div class="caption center"><img src='http://wikipedistik.de/wp-content/uploads/2007/12/knol-license.png' alt='Knol license' /><br />Knol lizenziert unter CC-BY-3.0</div>
<p>Diese Lizenz entspricht dem <a href="http://freedomdefinition.org/" class="liexternal">Verständnis von Freiheit</a>, dass auch die Wikipedia hat. So können beispielsweise CC-BY-3.0 lizenzierte Bilder innerhalb der Wikipedia verwendet werden. Aufgrund der historischen Wahl der <acronym title="GNU Free Documentation License">GFDL</acronym> für die Textlizenzierung der Wikipedia ist die Übernahme von CC-BY-lizenzierten Texten allerdings <strong>nicht</strong> möglich.</p>
<p>Während von der <a href="http://wikimediafoundation.org/" class="liexternal">Wikimedia Foundation</a> und der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Free_Software_Foundation" rel="nofollow" class="liwikipedia">Free Software Foundation</a> daran gearbeitet wird, dass die <acronym title="GNU Free Documentation License">GFDL</acronym> und die CC-BY-SA-Lizenz (SA = Share Alike, sprich: Die Lizenz vererbt sich weiter) ineinander überführt werden können, wird dies für CC-BY-lizenzierte Inhalte auch in Zukunft nicht möglich sein.</p>
<p>Die Inkompatibilität der Lizenzen gilt natürlich auch anders herum. Sofern CC-BY-3.0 die einzige gültige Lizenz für textuelle Knol-Inhalte darstellen wird, dürfen keine Inhalte der Wikipedia in Knol-Beiträge übernommen werden.</p>
<div class="caption right"><img src='http://wikipedistik.de/wp-content/uploads/2007/12/cc-by-nc-nd.png' alt='CC-BY-NC-ND Logo' /></div>
<p>Zumindest Bilder können innerhalb von Knol wohl auch unter weitere Lizenzen gestellt werden &#8211; so enthält der Artikel im Screenshot ein Bild, welches unter CC-BY-NC-ND (NC = noncommercial, ND = no derivative works) steht. Dies wird die Weiternutzung der Inhalte außerhalb von Knol <a href="http://freedomdefined.org/Licenses/NC/De" class="liexternal">enorm behindern</a>.</p>
<p>Lustigerweise verdeutlicht Google das selbst recht deutlich: Knol beinhaltet laut Screenshot Google-Ads, so dass das Angebot zumindest nach deutschem Recht sicherlich nicht als nicht-kommerziell gelten kann. Die Benutzung des CC-BY-NC-ND-lizenzierten Fotos stellt somit einen Lizenzverstoß dar.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Schwierig. Um ehrlich zu sein, traue ich mir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu, eine Bewertung von Googles Aktivitäten vorzunehmen. Knol hat sicherlich mehr Potential als das gescheiterte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Answers" rel="nofollow" class="liwikipedia">Google Answers</a>.</p>
<p>Als problematisch sehe ich die Möglichkeit an, eine Vielzahl verschiedener Artikel zu einem Lemma zu verfassen. Momentan kann ich nicht sehen, wie Knol hauptsächlich neutrale Texte generieren bzw. identifizieren will. Durch Nutzer-Ratings wird dies wohl eher nicht so ohne weiteres funktionieren.</p>
<p>Immerhin dürfte die Ankündigung von Knol der <a href="http://isbn.mathias-schindler.de/?p=25" class="liexternal">Maurer&#8217;schen Verschwörungstheorie</a> der Wikipedia-Google-Connection ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen.</p>
<p>Knol ist momentan in einer frühen Testphase und nur einer geschlossenen Nutzergruppe zugänglich. Weitere Informationen oder Screenshots gibt es derzeit noch nicht.</p>]]></description>
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		<title>Citizendium mit Anlaufschwierigkeiten</title>
		<link>http://wikipedistik.de/2007/01/23/citizendium-mit-anlaufschwierigkeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 20:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Bartel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im September letzten Jahres schrieb ich über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Larry_Sanger" rel="nofollow" class="liwikipedia">Larry Sangers</a> Vision einer besseren freien Enzyklopädie: <a href="http://wikipedistik.de/2006/09/15/citizendium-wikipedia-20/" class="liinternal">Citizendium: Wikipedia 2.0?</a><br />
<!--nevermore--><br />
Bereits in den letzten Tagen rumorte es vor sich hin. So kündigte Sanger an doch <a href="http://blog.citizendium.org/2007/01/18/bye-bye-to-wikipedia-articles-hello-to-our-own-work/" class="liexternal">keinen Wikipedia-Fork</a> erstellen zu wollen.</p>
<p>Ursprünglich war geplant, die Inhalte der Wikipedia zu übernehmen und zu bearbeiten; sie sozusagen zu veredeln. Da das allerdings nicht sonderlich gut geklappt hat, wurden sämtliche noch nicht editierten Wikipedia-Inhalte wieder aus Citizendium rausgeworfen. Und seit heute abend hat das Citizens&#8217; Compendium dann auch seine Pforten geöffnet.</p>
<p>Dass die Webseite momentan aufgrund des großen Interesses nicht erreichbar ist, kann man Citizendium schlecht vorwerfen. Extreme Peaks &#8211; und momentan ist davon auszugehen, dass eine Vielzahl von Personen an der Seite interessiert sind &#8211; haben schon deutlich größere Seiten in die Knie gezwungen.</p>
<p>Was man Citizendium aber auf jeden Fall vorwerfen muss, ist die Nichteinhaltung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GFDL" rel="nofollow" class="liwikipedia"><acronym title="GNU Free Documentation License">GFDL</acronym></a>. Die Versionsgeschichten der übernommenen Texte aus der Wikipedia fehlen gänzlich &#8211; bei einigen Texten steht nicht einmal ein Hinweis, dass das Original aus der Wikipedia entnommen wurde. Sollte die restliche Qualitätssicherung &#8211; die ja gerade einer der Gründe für die Erstellung des Citizendiums ist &#8211; ähnlich aussehen, dann bin ich schwer enttäuscht.</p>]]></description>
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